Workshop-Reihe „Digitales Azubi-Marketing“

vierpunkteins Regionalstelle Berlin und Brandenburg und DAKs starten gemeinsame Workshop-Reihe für Unternehmen im Handwerk

Digitales Azubi-Marketing – mit der eigenen Unternehmens-Website junge Menschen gezielt ansprechen.

Wann: Donnerstag 28. März 2019, 15 -18 Uhr

Wo: Handwerkskammer Berlin | Blücherstraße 68 | 10961 Berlin | 3. Etage | Meistersaal

Es sind noch Plätze frei.

Melden Sie sich kostenfrei an* beyer@hwk-berlin.de oder merhout@lehrbauhof-berlin.de

Attraktiv als Ausbildungsbetrieb – Außendarstellung des eigenen Betriebes.

Wann: Donnerstag 11. April 2019, 15 – 18 Uhr

Wo: Handwerkskammer Berlin | Blücherstraße 68 | 10961 Berlin | 3. Etage | Meistersaal

Melden Sie sich kostenfrei an* beyer@hwk-berlin.de oder merhout@lehrbauhof-berlin.de

Mehr Informationen finden Sie hier

* Zustimmungserklärung zur Veröffentlichung von Bildmaterial:  Mit meiner Anmeldung erkläre ich, dass ich damit einverstanden bin, dass auf der hier genannten Veranstaltung des vierpunkteins-Projekts Bild- und Filmaufnahmen von meiner Person erstellt werden. Ich erkläre mich zudem damit einverstanden, dass diese von mir erstellten Aufnahmen zur Pressearbeit und Berichterstattung des Projekts „vierpunkteins – Digitalisierung in der Aus- und Weiterbildung“ und dessen  Folgeprojekte sowie dessen Verbundpartner Berufsförderungswerk der Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg gGmbH, DEKRA Media GmbH, IMBSE GmbH, KH Qualifizierungs- und Vermittlungs- GmbH/ Bildungszentrum Handwerk Duisburg und Unternehmerverband Mecklenburg-Schwerin e.V. genutzt und veröffentlicht werden in folgenden Medien: Webseiten, Social Media Kanäle (Facebook, Youtube, Twitter, Instagram usw.), Printprodukte (z.B. Informationsbroschüren, Projektberichte usw.), Präsentationen auf Messen und ähnlichen Veranstaltungen, Pressemitteilungen  sowie Veröffentlichungen in der Presse und Rundfunk.

Tipps für das Recruiting im digitalen Zeitalter

„Recruiting 4.0“, das war das Thema des heutigen Arbeitskreises Digitalisierung. Rund 20 Interessierte trafen sich bei bestem Wetter bei Volker Rumstich Transporte GmbH in Parchim. Fachkräfte finden und binden, wird im digitalen Zeitalter – insbesondere für die neue Azubi-Generation Z – immer wichtiger. Aber wie tickt die Generation Z und worauf sollte man als Arbeitgeber achten? Dazu gab Patricia Hennings von MANDARIN MEDIEN hilfreiche Tipps und in einem kurzen Live-Check, wertvolle Hinweise für die Gestaltung der eigenen Karriereseiten. Wie Azubi-Marketing noch aussehen kann, zeigte Carolin Rödiger von der landesweiten Fachkräfteinitiative „Durchstarten in MV“. Unternehmen können dabei auf dem Online-Portal www.durchstarten-in-mv.de
ihre Ausbildungsangebote oder auch ihren „Tag der offenen Tür“ kostenlos veröffentlichen und Auszubildende, Eltern und Wegbegleiter gezielt ansprechen. Tobias Böse von der Kreishandwerkerschaft Nordwestmecklenburg-Wismar stellte zum Abschluss spontan die hauseigene Kampagne „Das Beste am Handwerk“ vor. Auf kreative Art werden hier Print und Digital verknüpft. So fangen Plakate von Azubis und Meistern zu sprechen an, wenn man über ihre QR-Code-Münder scannt – ein wirklich innovatives Ausbildungsmarketing!

Ein großer Dank geht an alle Referenten für ihre tollen Beiträge und an Frau Katja Rumstich für die schönen Räumlichkeiten!

Projekttreffen „vierpunkteins – Digitales Lernen in der Aus- und Weiterbildung“ in Schwerin

Digitales Lernen in der Aus- und Weiterbildung ist ein bundesweites Thema. Daher freuten wir uns besonders über den Besuch unserer „vierpunkteins“-Projektpartner aus Berlin/Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. An zwei Tagen konnten sich die regionalen Teams in den Räumlichkeiten der Fachhochschule des Mittelstandes zum Status Quo austauschen und gegenseitig über Best Practice Beispiele berichten. So kann der überregionale Transfer weiter vorangetrieben werden und auch unsere Unternehmer und Aus- und Weiterbildungseinrichtungen in M-V profitieren langfristig von diesem Erfahrungsaustausch.
Von der tollen Kulisse der Schweriner Altstadt konnten sich unsere Projektpartner bei einem Stadtrundgang überzeugen. Eben ein Land zum Leben und Arbeiten. 

Pilotfortbildung des IMBSE zur Ausbilder-Azubi-Kommunikation

Wie gelingt es uns die Auszubildenden besser an Bord unseres Unternehmens zu nehmen?

Unser Praxisworkshop am 8. und 9. März in Krefeld nahm dieses Thema unter die Lupe. Angesichts einer hohen Anzahl vorzeitiger Ausbildungsabbrüche und einer sinkenden Ausbildungsbeteiligung von Unternehmen, ist es legitim, die bestehende Praxis zu hinterfragen. Zu gucken, was gut funktioniert und wo es besser geht und welche Mittel dabei helfen, ist auch Gegenstand bei vierpunkteins.

„Für die Ausbildungsbeziehung und Kommunikation bietet auch die Digitalisierung an dieser Stelle die eine oder andere Hilfestellung.“

In interaktiven Teamübungen ging es darum, wie die ersten 100 Tage im Onboardingprozess gestaltet werden können und wie schon vor dem Start die Weichen positiv gestellt werden. Wir beobachten, dass das Interesse an „Blue Collar Berufen“ unter Jugendlichen seit Jahren insgesamt abflaut. Ob im Gartenbau, auf dem Bau, als Maler und Lackierer oder in der Lebensmittelverarbeitung – die Berufswahlpräferenzen liegen in der Regel anderswo. Daraus ergibt sich, dass diese Berufe überwiegend von jungen Menschen gewählt werden, die über geringere schulische oder auch deutschsprachliche Basiskenntnisse verfügen.

„Unternehmen, die weiterhin auf Ausbildung setzen, müssen andere Wege gehen und ihre Anforderungen bzw. einige Methoden an die Gegenwart anpassen.“

Im Umkehrschluss bedeutet dies für den Betrieb auch, dass ein besseres Zusammenspiel und ein höherer Aufwand mit Blick auf das berufsschulische Lernen und die Kooperation mit den Berufsschulen nötig sind.

Die Online-Berichtsheftführung und digitale Dokumentationssysteme bieten interessante Lösungen, um die Abstimmung zwischen den Beteiligten zu verbessern und Lernfortschritte einheitlich zu überprüfen. Dies war ein Schwerpunktthema an Tag zwei unserer Fortbildung, präsentiert von Anne Stapf. Eine Reihe von Apps können das Lernen attraktiver machen. Und wenn es, trotz Onboardingplan und technologischer Werkzeuge, nicht so rund läuft wie gewünscht? Im Workshop wurden Zielvereinbarungsgespräche nach dem SMART-Verfahren geübt, Motto-Ziele und Regeln für ein gutes Feedback in den Blick genommen. Auch zwei Berufsberaterinnen der Agentur für Arbeit nahmen teil und gewährten interessante Einblicke in ihre Beratungspraxis.


vierpunkteins Fortbildung

Projektlupe vierpunkteins

Auf der eQualification des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im ehemaligen Bundestag in Bonn präsentierte sich unser Projekt vierpunkteins mit einigen Beispielen aus der Pilotphase.

Anja Kirchner vom Unternehmerverband Norddeutschland Mecklenburg-Vorpommern e. V. stellte das 2018 erstmals durchgeführte Ausbildertrainingscamp sowie einige interessante Apps vor, die für das berufliche Lernen hilfreich sind.

Michael Trommen vom Bildungszentrum Handwerk Duisburg schloss thematisch an seine Vorrednerin an und präsentierte ebenfalls nützliche Tools. Ein besonderes Augenmerk lag auf dem Medienkoffer „d.a.v.i.t.“, mit dessen Hilfe Auszubildende kleine Videos produzieren und ihre Medienkompetenz, z.B. durch Anwendung diverser Software und Dateimanagement, spielerisch verbessern. Der Lern- und Spaßfaktor ist garantiert!

Unter den vorgestellten Apps und Tools waren unter anderem „Mein Vokabular“, „Tutory“, „Tweedback“ und „Envision“. „Die teilnehmenden Personen zeigten sich sehr interessiert an den kleinen innovativen Lösungen. Ein Betrieb aus Süddeutschland möchte den D.a.v.i.t. selbst anschaffen und das Schulungskonzept vom Cluster NRW näher kennen lernen“, berichtet Tarek Lababidi vom IMBSE. Nach dem Workshop gab es eine Reihe von weiterführenden Anfragen an Anja Kirchner und Michael Trommen. Unsere Angebote aus vierpunkteins unter die Lupe zu nehmen, darum ging es in der Projektlupe auf der eQualification 2019 in Bonn.

Hier ein Schnappschuss unseres Projektteams auf der Veranstaltung, passend da auch in Bonn groß Karneval gefeiert wird.

Auf dem Weg zur Ausbildung 4.0

Was bedeutet moderner Unterricht für unsere regionalen Berufsschulen? Dazu tauschten wir uns diese Woche mit 13 Lehrkräften der Gesundheitsschulen der SWS Schulen auf dem Campus am Ziegelsee aus. Zusammen mit Thomas Harnisch, einem der beiden Geschäftsführer der SWS Schulen gGmbH, entwickelten wir einen dreistündigen Workshop für die Fachbereiche Logopädie, Physiotherapie, Sozialwesen und Altenpflege. Neben einem kurzen Theorieblock über digitale Lernformen, stand das Ausprobieren digitaler Tools im Vordergrund.

Auszubildende mit an Bord nehmen

Fortbildung zu Onboarding-Strategie, Ausbilder-Azubikommunikation und Online-Berichtsheft

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Manchmal kracht es zwischen dem Azubi und dem Ausbildenden, aus dem „Krach“ kann sich schnell ein Rückzug aus der Ausbildungsbeziehung entwickeln. Immerhin 25% der in Deutschland eingetragenen Ausbildungsverhältnisse werden frühzeitig gelöst. Besonderes Konfliktpotenzial in der Ausbildungsbeziehung besteht in der Kommunikation und den unterschiedlichen Erwartungen zwischen den Beteiligten. Anlass für Kritik bietet zudem immer wieder die Dokumentation der Ausbildungsnachweise.


Best-Practice Beispiel aus dem Handwerk

Digitalisierung im Handwerk – wie Apps, Barcodes und Drohnen bei der Steffen Huber GmbH richtungsweisend eingesetzt werden

Das folgende Interview wurde von Julia Jenzen für die Unternehmerzeitung (UZ) des Unternehmerverbandes Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin e.V. geführt. Das vollständige Interview befindet sich in der Ausgabe 4/2018 und ist als PDF verfügbar.

Podcast: Maker Space in Duisburg

Tüftler und Technikbegeisterte treffen sich regelmäßig im Maker Space. Die beiden Duisburger Oliver Jantz und Florian Brors haben kürzlich den Verein Duisentrieb gegründet. Sie laden Interessierte ein, mitzumachen, ihre Geräte zu reparieren oder neue mit geringem Kostenaufwand selbst zu bauen. Hier kann man zum Beispiel einen 3D-Drucker oder eine CNC-Phräse ausprobieren. Außerdem richten sich die Angebote an Jugendliche und Auszubildende, die hierüber einen Zugang zu Technik und zur Maker-Szene finden können.

Maker Space in Duisburg (29 min.)

Der d.a.v.i.t. Koffer bereichert Ausbildung 4.0 Veranstaltung in Gummersbach

Unser Projektteam NRW nahm am 21. November am Thementisch „Ausbildung 4.0 – Best Practice“ der Kollegen aus „Fit in Ausbildung; Perspektive 4.0!“ teil und stellte den Medienkoffer „d.a.v.i.t.“ vor.

Insgesamt 46 Gäste nahmen an sieben Thementischen und drei thematischen Inputs teil.  Jan Kutscha und Michael Trommen veranschaulichten in ihrem Beitrag, dass Auszubildende durch den d.a.v.i.t. zum digitalen Botschafter eines Unternehmens werden und ihren Arbeitgeber auf diesem Wege attraktiv und dynamisch für zukünftige Auszubildende präsentieren können. Außerdem unterstützt d.a.v.i.t. als mobiles Produktionsstudio die Anwendungskompetenz digitaler Medien.

Hierzu ein kurzes Interview mit Jan Kutscha und Michael Trommen über deren Besuch bei der Best-Practice-Veranstaltung in Gummersbach.