Best practice in Corona-Zeiten: vierpunkteins baut für das Duisburger BZH eine Online-Lernplattform

Um den Kursverlauf weiterhin zu gewährleisten, etwa für Geflüchtete in ihrem beruflichen Integrationsprozess, hat das vierpunkteins Team für das Duisburger Bildungszentrum Handwerk (BZH) kurzerhand ein Lernmanagementsystem aufgebaut. Dank der Plattform kann die Berufsorientierung für Flüchtlinge des BZH online fortgesetzt werden. Außerdem steht die Plattform auch anderen Bildungsträgern zur Verfügung. Somit werden Arbeitsplätze, deren Erhalt durch COVID 19 bedroht waren, sichergestellt. Momentan arbeitet das BZH daran die Lernplattform auszubauen und weiterzuentwickeln. Bald sollen auch Lerninhalte für die ÜBL und für Umschulungskurse des BZH online angeboten werden.
Das vierpunkteins-Team NRW bietet Ihnen hierzu eine kostenfreie Beratung an. Schreiben Sie uns an info@vierpunkteins.net.

 

Das vierpunkteins-Team in Mecklenburg-Vorpommern mit neuer tatkräftiger Unterstützung

Foto: Lisa Gohl

Lisa Gohl ist seit dem 1. Oktober 2019 neu im Team vierpunkteins als Elternzeitvertretung für Julia Jenzen und arbeitet gemeinsam mit Anja Kirchner branchenübergreifend an der Digitalisierung in der Aus- und Weiterbildung in der Region Mecklenburg-Vorpommern. Sie hat sowohl ihren Bachelor, als auch
ihren Master im Bereich Wirtschaftspädagogik mit
betriebspädagogischem Schwerpunkt an der Universität Rostock absolviert, wo sie neben ihrem Studium bereits in einem Weiterbildungsprojekt des Lehrstuhls für Wirtschafts- und Gründungspädagogik gearbeitet hat. Nicht zuletzt deswegen ist ihre Leidenschaft für die betriebliche Aus- und Weiterbildung zusehends gewachsen, die sie nun im Projekt vierpunkteins  weiter verwirklichen möchte.

Motto: Selbermachen statt konsumieren – Ein Medien-Trainingsprogramm für Azubis

Das IMBSE plant für das Frühjahr 2020 ein Medienkompetenztraining für insgesamt 30 Auszubildende verschiedener Berufe in vier Modulen.
Die Azubis werden angeregt und angeleitet, Medienbeiträge selbst zu produzieren und die Konsumentenperspektive zu „verlassen“. Beim Coding (Modul 1) lernen sie mit spartanischen Mitteln und anhand von Objekten, wie das Programmieren funktioniert. In Anlehnung an die aufblühende Maker-Szene, trainieren sie hierbei das individuelle Problemlöseverhalten und transferieren die Arbeitsprozesse in die Themenwelt von Betrieb und Berufsausbildung. Mit dem Smartphone und interessanten Apps kleine Filme zu drehen, beinhaltet Modul 2. Welche kreativen Möglichkeiten ein Greenscreen und der Einsatz von Software bietet, ist Inhalt von Modul 3. Im vierten Modul erhalten die jungen Erwachsenen einen Einblick in die Podcastologie und erstellen eigene Audiobeiträge. Von der Erweiterung der Medienskills können auch die Unternehmen profitieren. Wir freuen uns schon auf das Training.

Frauen im Handwerk

So lautet der Titel einer Werkstattreihe aus dem Kompetenzzentrum Frau und Beruf Niederrhein. Vierpunkteins kooperiert im Rahmen von insgesamt drei Workshops mit dem Kompetenzzentrum, in denen es um die digitale Außendarstellung geht.
Wie gelingt es uns, einen kleinen Imagefilm über den Arbeitskontext oder den eigenen Betrieb aus eigener Hand zu produzieren? Ende November ging es im ersten Teil beim IMBSE in Moers zunächst um die Basics der Storyboard-Entwicklung, kreative Ideenfindung und das Sprech- und Stimmtraining vor laufender Kamera. Am 13. Januar bringen die Fachfrauen dann ihre Ideen mit in den D.A.V.I.T.-Workshop, wo sie das mobile Produktionsstudio kennen lernen und praktisch ausprobieren. Ausgestattet mit dem Wissen über die Anwendungsoptionen und einem eigenen Storyboard, erstellen die Teilnehmerinnen der Werkstattreihe „Frauen im Handwerk“ nun ihren Imagefilm. Im dritten und letzten Teil, ein paar Monate später, soll es dann gemütlich werden- Unter dem Claim „Kleines Kino im Handwerk“ treffen sich alle Protagonist*innen zum gemeinsamen Filmeschauen.

Der d.a.v.i.t. Koffer bereichert Ausbildung 4.0 Veranstaltung in Gummersbach

Unser Projektteam NRW nahm am 21. November am Thementisch „Ausbildung 4.0 – Best Practice“ der Kollegen aus „Fit in Ausbildung; Perspektive 4.0!“ teil und stellte den Medienkoffer „d.a.v.i.t.“ vor.

Insgesamt 46 Gäste nahmen an sieben Thementischen und drei thematischen Inputs teil.  Jan Kutscha und Michael Trommen veranschaulichten in ihrem Beitrag, dass Auszubildende durch den d.a.v.i.t. zum digitalen Botschafter eines Unternehmens werden und ihren Arbeitgeber auf diesem Wege attraktiv und dynamisch für zukünftige Auszubildende präsentieren können. Außerdem unterstützt d.a.v.i.t. als mobiles Produktionsstudio die Anwendungskompetenz digitaler Medien.

Hierzu ein kurzes Interview mit Jan Kutscha und Michael Trommen über deren Besuch bei der Best-Practice-Veranstaltung in Gummersbach.  

Ist Netzwerken im Business nützlich oder nicht? Was bringt es wirklich?

Das fragt sich unsere Kollegin Miriam Sowa und möchte Ihre Meinung dazu haben. Ausgerechnet in einem Netzwerktreffen entstand die Idee, diese Frage genauer unter die Lupe zu nehmen.

Das Verbundprojekt „vierpunkteins“ besteht selbst aus drei Regionalclustern, dessen Struktur aus den Netzwerken mit anderen Betrieben und Projekten aufgebaut ist. Netzwerken im Business ist für uns also durchaus nützlich, aber was denken Sie dazu?

Hier geht’s zur Umfrage inklusiver Gewinnchancen auf Einkaufsgutscheine und Security Paketen!

Warum die Studie entwickelt wurde und was sie bringen soll, erfahren Sie hier.

Bild: Sowa Consult